Gelebte Spiritualität

Aktualisiert: Okt 16

2010 Besuch in Indien

Am Ende meiner dreimonatigen Indienreise landete ich in einem kleinen Neben-Ashram von Sathya Sai Baba, der als Inkarnation Gottes verehrt wird.


Aufgrund nicht enden wollender Regenfälle war der Haupt-Ashram in Puttaparthi den Fluten zum Opfer gefallen.

‚Zufällig‘ weilte Sai Baba in diesem kleinen Ashram, den ich besuchte. Nur wenige Hundert Gläubige fanden sich zu den ehrerbietenden Gesangsriten ein, um Sai Baba zu huldigen. Ich verbrachte eine Woche in diesem Ashram.

Gleich am ersten Abend meines Hierseins zeigte sich Sai Baba auf einer kleinen Bühne mit einem goldenen Thron, auf dem er Platz nahm und den Takt der äußerst rhythmischen Musik begleitete.

Man sagte mir, dass es äußerst selten sei, dass sich Sai Baba zeigte. Meistens liefen diese Zeremonien ihm zu Ehren ohne sein Beisein ab.

Ich befand mich ziemlich hinten in der Menschenmenge und traute meinen Augen nicht, als mich Sai Baba anblickte und mich über einen längeren Zeitraum immer wieder fixierte.

Völlig überraschend erhielt ich für denselben Abend eine persönliche Einladung zu einem privaten Zusammensein mit Sai Baba.

Es fanden sich etwa 20 Personen ein, die meist im Schneidersitz auf dem Boden vor Sai Baba saßen. In der hintersten Reihe standen ein paar bunt zusammen gewürfelte Stühle. Aus Bequemlichkeitsgründen wählte ich einen solchen Stuhl aus. Musiker und eine Opernsängerin waren ebenfalls geladene Gäste und so wurde den ganzen Abend bis tief in die Nacht hinein gesungen und gefeiert.

Sai Baba hieß mich an diesem Abend persönlich in seinem Ashram willkommen. Zum Zeichen seiner Verbundenheit warf er mir ein Bonbon zu. Etwas später am Abend forderte Sai Baba die Ashramleiterin auf, mir seine Teetasse zu reichen, damit ich daraus trinken konnte.

Dies war, wie ich am nächsten Tag von den Devotees des Ashrams erfuhr, eine ganz besondere Ehre.

Als ich für eine Woche im Ashram weilte, gab es kaum einen Tag an dem Sai Baba sich am Abend nicht persönlich zeigte. Insgesamt fanden in dieser Woche vier private Veranstaltungen mit Sai Baba statt, zu denen ich jedes Mal eingeladen wurde. Sai Baba ließ mir an diesen Abenden immer wieder Süßigkeiten zukommen, die mir seine Devotees reichen sollten.

Während des Tages beschäftigte ich mich eingehend mit dem Wirken von Sai Baba. Er ließ Schulen im ganzen Land errichten und baute zwei Krankenhäuser. Gerne entschloss ich mich dazu, eines der Schulprojekte finanziell zu unterstützen. Am letzten Abend vor Verlassen des Ashrams rief mich Sai Baba zu sich nach vorne. Man wies mich an, vor ihm am Boden Platz zu nehmen. Sai Baba sprach mit mir und schlug mir vor wiederzukommen, um bei ihm im Ashram zu leben.

Ich dankte Sai Baba sehr für diese große Ehre, sagte ihm aber, dass mich die Liebe wieder nach Deutschland zurückführen würde, ebenso meine Lebensaufgabe.

Er sagte, vielleicht würde ich es mir eines Tages doch noch anders überlegen und hielt sein Verbindungsangebot zu ihm aufrecht.

Dann forderte er mich auf, in seine leeren Hände zu schauen. Ich ahnte, was gleich passieren würde. Sai Baba drehte bei voller Beleuchtung seine linke Hand einmal um die eigene Achse… und hielt von einem auf den nächsten Moment einen goldenen Ring mit einem Brillanten in der Hand….

Ein absolut magischer, faszinierender Moment! Ich war ganz gerührt und bedankte mich sehr für dieses Geschenk.

Sai Baba forderte mich auf, diesen Ring zu tragen. Zunächst befürchtete ich, dass dieser Ring zu klein für meinen Ringfinger sei, doch Sai Baba zeigte auf meinen kleinen Finger, wo der Ring perfekt passte.

Dann sagte Sai Baba zu mir, dass ich diesen Ring ehren sollte, weil er eine direkte Verbindung zwischen ihm und mir sei und falls ich diesem Ring keine Bedeutung mehr schenken würde, würde er sich wieder auflösen. Zutiefst berührt, dankbar und überglücklich verließ ich Sai Baba, freute mich sehr darauf, meine Liebsten wieder in die Arme schließen zu können und auf die Seminartätigkeit mit meinen CP-Teilnehmern.

In Deutschland zurück, war ich von dem Erlebten immer noch tief beeindruckt und berichtete in meinen Seminaren von dieser ganz besonderen Zeit mit Sai Baba, zeigte wie zum Beweis immer wieder den materialisierten Ring bei den unterschiedlichsten CreativPower-Seminaren.

Allerdings trug ich den Ring nicht täglich und in der Folge immer seltener. Doch gab ich ihm einen Ehrenplatz in einer kleinen Schmuckschatulle, wo ich die Erinnerungsstücke an meine Eltern aufbewahre.

Und eines Tages, als ich Sai Baba´s Ring einmal mehr meinen Seminarteilnehmern zeigen wollte, war er verschwunden! Ich maß dem Ring eine so große Bedeutung zu, dass es kaum vorstellbar war, dieses Heiligtum verlegt zu haben. Doch der Ring war unauffindbar.

In meinen Träumen begegnete ich immer wieder Sai Baba und bedauerte den Verlust des Ringes und dass ich diesem wohl doch nicht die Wertschätzung gegeben habe, die er eigentlich verdient gehabt hätte.

In unserer Seminartätigkeit ist das Herzstück die Verbindung mit einem ‚Transpersonalen Kraftfeld‘, einem interaktiven Führungsbewusstseins, eine Art mentaler Guide oder auch Geistführer genannt.

Gemäß der ‚Transpersonalen Psychologie‘ des Psychiaters Stanislav Grof und anderen Wissenschaftlern besteht die Möglichkeit in der Welt des Innens, mit transpersonalen Informations- und Energiefeldern in Kontakt zu treten.

Unser Bewusstsein ist in der Lage, durch eine Abkehr von der Welt des Außens, brachliegende Potenziale zu aktivieren, um durch diesen Geistführer gezielt Lösungen alltäglicher Problemstellungen herbeizuführen, oder gar ‚Erfindungen auf Knopfdruck‘ zu machen. Dies hebt sowohl die eigene als auch die Lebensqualität des Kollektivs.

Das Ziel der CreativPower-Seminare besteht darin, die im eigentlichen Sinne spirituelle Schöpferkraft (psychokinetischer Kraftvektor) eindrücklich zu erfahren und zu erkennen, dass Bewusstsein die einzige Realität ist und sich daraus Energie, Materie, Zeit und Raum generieren.

Es geht also darum, unsere spirituellen Wurzeln und deren wundersamen Kräfte innerhalb unseres irdischen Lebens nicht vollständig zu vergessen, sondern auf ganz praktische Weise kraftvoll auf all unsere Lebensfelder (Gesundheit, Partnerschaft und soziale Kontakte, Beruf, existenzielle Fragen, Spiritualität und Lebenssinn) einen konstruktiven Einfluss zu nehmen.

Denn in all diesen Lebensfeldern ist es unser Bewusstsein, das darüber entscheidet, ob wir ein freudvolles Leben in Fülle oder ein Leben in gefühlter Opferschaft verbringen.

Sommer 2019, zu Besuch bei Kai Mügge

Kai Mügge ( www.kaimuegge.de ) ist nach meiner Einschätzung eines der zuverlässigsten und besttrainierten physikalischen Medien weltweit. Wir kennen Kai und seine Frau Julia nunmehr seit über acht Jahren und haben in regelmäßigen Abständen die Entwicklung von Kai und seinem Wirken stets aus nächster Nähe beobachten können.

Wir sind nicht nur von der Echtheit der gezeigten Phänomene restlos überzeugt, sondern wir wissen aus eigener Erfahrung, dass diese übertragbar sind und unser bisheriges wissenschaftliches Weltbild dringend überholungsbedürftig ist.

Dieses Mal bestand eines der Ziele dieser privaten Experimentalreihe darin, den Kontakt zu dem zwischenzeitlich verstorbenen Sathya Sai Baba zu intensivieren und natürlich, wie könnte es anders sein, den dematerialisierten Ring wieder zu manifestieren.

Bereits am zweiten Tag unseres Zusammenseins wurde durch unseren CP-Guide angekündigt, dass er heute Abend einen Besucher mitbringen würde, der einen eindeutigen Fußabdruck hinterlassen würde.

Durch das unglaubliche Kraft- und Verbindungsfeld das Kai in der Lage ist, nahezu jederzeit auf Wunsch zu erzeugen, waren meine Frau Doris, Sohn Nico, Julia und Kai sehr gespannt, was sich ereignen würde.

Also saßen wir alle in Kai’s Séanceraum, um einen runden Tisch versammelt und warteten sehnsüchtig der Dinge, die so verheißungsvoll angekündigt wurden. Die transpersonalen Kräfte (Spirits) begannen Einfluss auf den Tisch zu nehmen. Der Tisch begann sich in verschiedene Richtungen zu drehen. Es folgten mehrere Tischlevitationen, die in Rotlichtphasen nicht nur spürbar, sondern ebenso deutlich sichtbar waren. Der Tisch hielt sich sogar 25 Sekunden über ca. 1,50 m freischwebend in der Luft.

Dann folgte eine weitere Dunkelphase und plötzlich spürte ich unter meinen auf dem Tisch liegenden Fingerspitzen etwas, das sich wie Asche anfühlte.

Wir knipsten das Licht an, um zu sehen, was es war und trauten unseren Augen nicht: Da lag heiliges Vibuti vor uns. Deutlich war auch der Geruch wahrnehmbar, den ich aus meiner Zeit in Indien kannte, darüber hinaus fanden sich wunderschöne Steinchen in den Farben blau und rot unter dem Vibuti vermengt.



Ein wahrlich eineindeutiger Fußabdruck des mitgebrachten Besuchers, der für mich kein geringerer sein konnte als Sathya Sai Baba.

Unsere Berührtheit war unbeschreiblich. Unser überschwängliches DANKE kam aus tiefstem Herzen und hält bis heute an.

Zwischenzeitlich wissen wir, wie wichtig konstruktive Emotionen bei der Realitätsgestaltung sind. Und – was soll ich sagen wir wurden noch einmal belohnt…

In einer weiteren Dunkelphase passierte es, ein greller Blitz entlud sich aus dem Nichts, ein lauter Knall… irgendetwas musste auf den Tisch gefallen sein... Wir knipsten erneut das Licht an:

Ganesha - eine riesige indische Gottesfigur - war auf dem Tisch gelandet.



Ich war mit Vibuti über Kopf und Kleidung übersäht, neben einer großen Menge, die auf dem Tisch und auf dem Boden landete.

Wir teilten das heilige, sagenumwobene Vibuti auf und traten reich beschenkt die Heimreise an.

In der Folgezeit intensivierten sich meine Träume mit Sai Baba und ich konnte ganze Sätze Wort für Wort hören und in meinem Notizbuch festhalten.

Im Kern ging es um unsere Verbindung, von der er am letzten Tag unseres Zusammenseins in Indien sprach und er nahm Bezug darauf, dass diese Verbindung in der Zukunft noch sehr viel enger, personifizierter, leistungsstärker und ausdrucksfähiger sein würde. Auf der anderen Seite fühlte ich immer noch so etwas wie ein enttäuscht sein, dass mir der Verbindungswert des in Indien materialisierten Ringes nicht vollständig bewusst wurde. Gerade dieses enttäuscht sein passte so gar nicht in mein Weltbild eines jenseitigen Avatars und ich glaubte hierbei einer Projektion meines eigenen schlechten Gewissens zu unterliegen. Deswegen war diese gefühlte Enttäuschung häufig Inhalt unserer nächtlichen Begegnungen und gleichzeitig wurde mein Wunsch, nach dem in Raum und Zeit verschollenen Ring von Sai Baba, wieder auf meinem kleinen Finger zu tragen, immer stärker.

Fabach, 1. September 2020

Eine intensive Zeit unserer CP-Forschungsgruppen (aktuell drei Gruppen von jeweils 16 Personen) liegt hinter uns.

Ziel dieser Forschungsgruppen ist es, den medialen Guide in den Wirkbereich unserer physikalischen Realität zu überführen, um beispielsweise bei einem energetischen Heiltransfer die gesundheitsförderliche Differenzschwingung durch psychokinetische Effekte zu verstärken.

Kai und Julia waren unsere Gäste in Fabach. Kai ist fester Bestandteil der Forschungsgruppen und sein Guide, der verstorbene Prof. Hans Bender (seiner Zeit Lehrstuhlinhaber für Parapsychologie an der Uni Freiburg) moderiert und demonstriert jeweils im Abendprogramm die nahezu vollständig unentdeckten Fähigkeiten und Möglichkeiten des Bewusstseins, erhellende Vorlesungen über Mensch und Kosmos eingeschlossen.

Im Anschluss an die Seminare fand unsere private Experimentalreihe ihre Fortsetzung.

Heute sollte es nun darum gehen, den verschollenen Ring von Sai Baba als Apport durch ein Raumportal zu erhalten. Unsere kleine Crew bestand wie immer aus Kai, Julia, Doris, Nico und mir.

Unter Federführung von Kai saßen wir dieses Mal um unseren runden Tisch im Forschungsraum in Fabach. Kai aktivierte das physikalische Verbindungsfeld zu Sai Baba.

Die notwendigen Informationen werden angereichert und immer weiter verdichtet. Alle Sitzer finden sich in einem qualitativ hochwertigen Fokuszustand……

Dunkelphase…und plötzlich, schlägt etwas auf dem Tisch auf, prallt an meiner Brust ab und landet bei Nico links neben mir sitzend auf dem Boden….

Das Licht geht an, ein wunderschöner, einzigartiger Goldring mit einem safrangelben Stein ist angelandet!


Exakt das Safrangelb, welches Sathya Sai Baba immer wieder bei besonderen Feierlichkeiten getragen hat. Es gibt Videos im Internet, wo Sai Baba in diesem Gewand auf einem übergroßen Bild im Hintergrund zu sehen ist.

Ich war überglücklich über dieses unerwartete Geschenk, das abermals die Signatur Sai Baba's trug.

Der aufmerksame Leser hat sicherlich bemerkt, dass es sich bei diesem Ring nicht um den seinerzeit in Indien materialisierten Ring handelt.

Weitere Verbindungsträume mit Sai Baba brachten Aufklärung.

Offensichtlich entspricht der materialisierte Ring in Indien nicht mehr dem zwischenzeitlich erreichten Verbindungsstatus. Es handelt sich also bei dem jetzt erhaltenen Ring nicht nur um einen Ersatz, sondern steht auch für eine größere, engere, nahestehende Verbindung. Auf diese ganz direkte Verbindung, ‚quantenphysikalische Verschränkung‘ wird mehrfach hingewiesen.

Fabach, 6.10.20

Ein weiterer Forschungsgruppenevent mit Kai und Julia liegt hinter uns. Und weiter geht’s mit unserer privaten Experimentalreihe.

Gelingt die Übertragbarkeit? Lässt sich eine quantenphysikalische Verschränkung mit Sai Baba über Raum und Zeit hinweg in unseren dreidimensionalen Raum hier und heute übertragen? Können personifizierte psychische Informations- und Energiepotentiale Sai Baba´s in unsere Raum/Zeit transportiert werden und im Hier und Jetzt Einlass finden?

Dieses Mal bin ich derjenige, der im Kabinett (physischer Ort zur Anreicherung energetischer Kraft und Informationspotenziale) Platz nimmt.

Kai, Julia, Doris und Nico nehmen in ca. zwei Meter Entfernung vor dem Kabinett als Beobachter und energetische Verstärker ihren Platz ein. Es geht in diesem gruppendynamischen Prozess um aktive Mithilfe aller Beteiligten.

Ich bringe mich im Kabinett in eine offene, empfangsbereite Position und lade Sai Baba ein, Verbindung aufzunehmen und in meinen physischen Körper einzutreten. Nach einer Weile der Informationsverdichtung spüre ich, dass sich etwas an meinem Rücken verändert. So, als würde eine energetische Kraft von hinten in meinen Körper hineingleiten. Ich lasse das Ganze als dissoziierter Beobachter geschehen und nehme plötzlich wahr, wie vorne aus meinem Körper eine verdichtete Energie-Entität austritt. Das erste, was ich physisch spüre, ist eine deutliche Berührung meines rechten Knies, das ich als zärtliches Streicheln wahrnehme. Dann nehme ich ein sanftes Streicheln des Kabinettvorhanges, wie mit einzelnen Fingern von innen wahr, das ebenfalls von den Sitzern bestätigt wird. Als nächstes bewegt sich das ganze Kabinett, schwenkt hin und her, gleichzeitig wird die Kette, an der das Kabinett aufgehängt ist, hörbar bewegt, was von den Sitzern wiederum bestätigt wird.

Als Nächstes nehme ich wahr, wie diese Energie-Entität links durch den Vorhang geht. Dort liegt ein Tambourin bereit, das einen Tag zuvor aufgrund meiner Frage, ob Sai Baba im Raum sei, plötzlich erklang. Die Sitzer nehmen in der Dunkelheit Verschattungen an beim Tambourin angebrachten Leuchtpunkten wahr.

Wir wollen weitere zuordenbare, eindeutige physikalische Phänomene provozieren.

Die Energie-Entität kehrt ins Kabinett zurück. Dann spüre ich deutlich eine energetische Verdichtung. Jetzt geht die Energie-Entität auf der rechten Seite durch den Vorhang Richtung Julia. Es sind jetzt deutliche Schritte zu hören, die abermals von den Sitzern bestätigt werden.

Noch warten wir auf eine eindeutige Signatur der Energie-Entität…

Plötzlich erfolgt ein lautes Geräusch. Irgendetwas ist auf dem Boden vor dem Kabinett gelandet…

Das Licht geht an. Ein kleiner Teil des von Sai Baba erhaltenen Vibutis wurde in einer Dose aufbewahrt, die auf einem Tisch neben Sai Babas Bild, rechts neben dem Kabinett stand. Und genau diese Dose mit dem Vibuti wurde in einer kraftvollen Bewegung vor das Kabinett geschleudert und das darin aufbewahrte Vibuti befand sich direkt vor meinen Füßen…

Eine spannende Abenteuerreise in die Wirklichkeit unseres Seins hat ein neues Peak meiner persönlichen Entwicklung erreicht, für das ich aus tiefstem Herzen DANKE!!! sagen möchte.

Einmal mehr Kai und Julia für ihr unermüdliches Schaffen und natürlich den geistig-energetischen Essenzen, die zur Zusammenarbeit bereit sind, wenn wir es nur wollen.

Ich wünsche jedem Menschen den Mut, eine solche Angst befreiende, erkenntnisreiche, bewusstseinserweiternde Erleuchtungserfahrung machen zu dürfen. Dann bleibt keine Frage mehr, das Bewusstsein ist das Betriebsmittel, welches einen menschlichen Körper belebt und am Leben erhält, unabhängig eines materiellen Körpers und unabhängig von Raum und Zeit Bestand hat.

Wer von der Oberflächlichkeit des Alltags in die Tiefen des Seins vordringen möchte und dem neuen/alten Wissen gegenüber aufgeschlossen ist, sei herzlich willkommen.


Euer Franz

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