Das Wesentliche leben!

Aktualisiert: 4. Sept 2019


Eine Freundin weilt derzeit in Afrika und versorgt mich mit wunderschönen Tier- und Landschaftsaufnahmen, die ein ganz klein wenig die

Einzigartigkeit Afrikas erahnen lassen.


Dabei fiel auf, dass es scheinbar wenig Wasser gibt und ich fragte,

`sollten wir uns Wasser wünschen?`.


Sie bejahte - gemäßigter Regen wäre wunderbar.


Eine - durch CP erhaltene -Information war, dass die afrikanischen Schamanen, die ja bekanntermaßen über erstaunliche Verbindungen

und phänomenale Kräfte verfügen, wie verärgert darüber sind, dass ihre

Bemühungen in puncto 'Regen machen' derzeit nicht den gewohnten Erfolg bringen.


Die Sonne ist emotional überhitzt

Einer der Schamanen führte mich direkt ins Zentrum der Sonne, sofort war starker, innerer Unfrieden spürbar. Kann die Sonne sich überhitzen?

Sonnenstürme standen nun im Informationsmittelpunkt und

diese fühlten sich an, wie unkontrollierte Feuerherde,

deren Kerne aus emotional überhitzten Brandherden bestehen.


Die Gefühlslage der Menschen hat große Auswirkungen auf die Erde

Weiter kam die Information, die Sonne fühle sich vergleichbar mit einer liebenden,

fürsorglichen Mutter, die sich von ihren Kindern verlassen fühlt.

Sie greift nun zu Maßnahmen, um deren Bewusstseinsprozess anzukurbeln.

Respekt und Dankbarkeit gegenüber der Sonne und Erde

sind das Ziel, denn die Galaxis resoniert mit dem

vorherrschenden Bewusstseinszustand der Menschen.

Dafür sorgt der permanente Informationsaustausch via Sonnenstrahlen, die Erde erhält alle Informationen verstärkt zurück, wobei die vorrangig schwingenden Emotionen natürlich am stärksten resonieren.


Liebe als Rezept gegen Angst

In der Auswirkung sind es Sonnenstrahlen, die wie Brenngläser die Hitze verstärken. Den Quälgeistern der Erde den eigenen Kampfgeist zurück senden,

damit die eignen Emotionen bewusst werden.

Liebevolle Emotionen bewirken in allen Bereichen fürsorglicheres handeln und beeinflussen die vorherrschenden Probleme, welche die Menschen selbst mit ihrer Angst davor, nicht genug zu bekommen, erschaffen haben.


Wasser - wertvoller Informationsträger im irdischen Kreislauf

Auch der Mond befindet sich nach diesen Informationen

in einer experimentellen Phase.

Das irdische Wettergeschehen ist bekanntermaßen auf das Wechselspiel zwischen Sonne und Erde zurückzuführen, das Klima wird u. a. durch die Meeresströmungen bestimmt und natürlich durch unser aller Umweltverhalten.

Wasser, als der Informationsträger, nimmt ebenfalls die

Gefühlsregungen der Erdwesen auf und bringt es

via Wasserkreislauf verstärkt zurück in die planetare Lebensform.

Bekanntermaßen bestehen wir Menschen aus 80-90% Wasser, also nehmen wir mit jeder Nahrung, mit jedem Schluck die kollektive Schwingung in unseren Körpern auf.


Versöhnung Die weitere Message war, dass sowohl die Sonne als auch der 'Geist des Wassers' versöhnlich reagieren, sobald wir um Verzeihung bitten. Wird die Aussöhnung mit uns selbst und anderen in den Vordergrund gestellt, werden diese Energien resonieren. Die Formen können Meditationen, Gebete, Gedanken sein.

Wir waren uns einig, dies liebend gern auszuüben

und bekamen gleich noch eine Gebrauchsanleitung:


`Damit etwas wirkt, muss es am Leben sein,

ob es Freude ist, die sich überträgt, Trauer oder Hass - egal welche Emotion es ist –

es multipliziert sich, es verbreitet sich.


Wünschen ist Theorie, es ist keine Lebenserfahrung,

erst wenn du es lebst, kann es sich im Leben verbreiten.

Das Leben speist das Universum, deshalb, sobald wir es leben,

wird es in das kollektive Feld eingespeist.


Wir trennen uns von unserer Seele, von unserem Ursprungskörper, indem wir in die Schwere der irdischen Anziehungskraft, der trüben Gedanken, der Trauer, des sorgenvollen Geistes gehen und in diese Illusion eintauchen.


Es kann keine Heilung bewirkt werden, wenn wir im Mangel sind.

Nur Menschen oder Gruppen, die selbst das Himmelreich in sich

erschaffen haben, können durch eine einheitliche Ausrichtung viel bewirken'.

Sobald die eigene Vorstellung, wie etwas sein sollte, nicht zutrifft,

denken wir immer, etwas tun zu müssen.


Man kann nur etwas zu einem System beitragen, wenn dies im

vollkommenen Einklang mit der Willensfreiheit des anderen ist.

Abermals verstanden wir:


Die eigene Liebesfähigkeit und innere Friedensschwingung zu leben,

damit tun wir das Entscheidende.


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